Am Sonntagnachmittag ist es auf dem Vierwaldstättersee vor Buochs zu einem tragischen Badeunfall gekommen.
Ein 18-jähriger Mann ging beim Schwimmen unter und verstarb.
Am Sonntag, den 30.08.2026, um 14:15 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden einen Notruf, wonach eine Person im Vierwaldstättersee bei Buochs NW vermisst werde.
Die vermisste Person war zusammen mit weiteren Personen mit einem Pedalo auf dem Vierwaldstättersee im Bereich des Aawassereggs unterwegs.
Gestern am späteren Nachmittag hat sich auf der Beckenriederstrasse in Buochs zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen ein Verkehrsunfall ereignet.
Der Motorradfahrer erlag noch auf der Unfallstelle an seinen Verletzungen.
Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Am Freitag, 14. August 2026, um 09.30 Uhr, erhielt die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega die Meldung einer Drittperson, wonach diese in Hergiswil, unterhalb des Tomlishorns, in einem Couloir einen Rucksack festgestellt hatte.
Bei einem anschliessenden Suchflug konnte die Rega im angegebenen Gebiet eine leblose Person feststellen.
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf.
Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.